9. Mai 2022 admin

Arctic Frontiers 2022

Ein Vortrag darüber, wie die Finanzierung der Arktis neu gedacht werden kann, um eine wirksame Zusammenarbeit zu ermöglichen und koloniale Hinterlassenschaften sowie Machtungleichgewichte anzugehen.

Rentier-Rennen in einer Nenzen-Gemeinschaft auf der Kanin-Halbinsel, 2012 © Stephan Dudeck

Kategorien

Präsentation

Datum

9. Mai 2022

Förderer

Keine zweckgebundene Finanzierung

Links

https://eu.eventscloud.com/website/6764/all-presentations/

Arctic Frontiers ist eine jährliche internationale und multidisziplinäre Konferenz in Tromsø, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmen, politische Entscheidungsträger und Vertreterinnen und Vertreter lokaler und indigener Völker zu ganzheitlichen Diskussionen über die Zukunft der Arktisregion zusammenbringt. Das Thema 2022 war „Pathways“ und spiegelte die Entscheidungen wider, vor denen die Arktis angesichts drängender globaler Herausforderungen steht.

CO-CREATE-Beteiligte entwickelten gemeinsam eine Präsentation mit dem Titel Die Beziehungen zwischen Forschenden und Inhaberinnen und Inhabern indigener Rechte in der Arktis verbessern – Was muss sich bei der Förderung ändern? Nina Döring stellte die Arbeit auf der Konferenz Arctic Frontiers vor und betonte, dass für die wirksame Bewältigung der komplexen Herausforderungen in der Arktis die Zusammenarbeit zwischen Inhabern und Inhaberinnen indigener Rechte und Forschenden entscheidend ist und transdisziplinäre Ansätze erfordert. Der Erfolg solcher Kooperationen hängt davon ab, Förderstrukturen neu zu denken, um den besonderen Anforderungen co-kreativer Forschungsprojekte gerecht zu werden, koloniale Hinterlassenschaften und Machtungleichgewichte anzuerkennen und zu korrigieren.

Diese Seite wurde mit KI übersetzt.